In Südaustralien wurde am 6. Januar ein Gesetz erlassen, das vorübergehend eine Zensur des Internets vorsieht. Bürger dürfen politische Kommentare, die sich auf die nächste Wahl beziehen, nur noch unter Angabe ihrer persönlichen Daten veröffentlichen.
Webseitenbetreiber müssen die Angaben wie Name und Adresse für sechs Monate speichern, um diese bei Bedarf an die Behörden herausgeben zu können. Sollten sie ihre Informationen nicht übergeben können, droht ihnen eine Strafe von fünftausend Dollar. Es kann sich also kein Webmaster damit rausreden, er hätte die Daten nicht gespeichert.
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