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Australien NewsFreitag, 5. Februar 2010 Australien TV-Guide - 08.02.2010 bis 14.02.2010
Freitag, 5. Februar 2010
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16:22 Uhr
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TV-Tipps zu Fernsehsendungen über Australien für die Woche vom 08.02.2010 bis 14.02.2010
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Montag, 08.02.2010
Dienstag, 09.02.2010
Mittwoch, 10.02.2010
Donnerstag, 11.02.2010
Freitag, 12.02.2010
Samstag, 13.02.2010
Sonntag, 14.02.2010
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Montag, 08.02.2010 00:10 - 02:25 Uhr · Tele5 The Lighthorsemen Vier Kameraden und ihre 800 Mann starke Kavallerie kommen 1917 aus Australien nach Palästina, um in der Wüste bei Beersheba gegen die deutsch-türkische Armee zu kämpfen. Als "Lighthorseman" Frank im Kampf mit Beduinen verletzt wird, tritt der junge Soldat Dave bei einem Doppeldecker-Angriff der Deutschen an seine Stelle. 10:30 - 11:00 Uhr · RTL Living Mark Olive: Outback Café Mark Olive fährt mit einem Hausboot den Murray River herunter, um traditionellen australischen Kochgeheimnissen auf die Spur zu kommen. In der heutigen Episode reist er in die Stadt Murray Bridge, im Süden Australiens, wo das Volk der Ngarrinddjeri den Sternekoch in ihr Wissen um natives Essen einweiht, darunter auch ein Mittel gegen Kater: wilde Beeren mit einem hohem Vitamin-C-Gehalt, die zusammen mit wildem Spinat Wunder bewirken sollen. Auch hier wird natürlich wieder von Mark Olive gekocht: Hühnchen und Emu mit dem Geschmack von Fluss-Minze, Zimt und dem rauchigen Aroma von Wüsten-Trauben. Außerdem nimmt er die Herausforderung an, innerhalb einer Stunde für 80 Personen ein Essen zu zaubern. 12:10 - 13:05 Uhr · Vox McLeods Töchter Dürre! Weil die Weiden auf Drover's Run und Wilgul nicht mehr genug Futter hergeben, müssen Claire, Tess, Nick, Meg und Terry auf den großen Rindertreck gehen. Auf dem Weg in fruchtbarere Gefilde werden jedoch einige Tiere krank, und der ganze Treck muss einen Stopp auf Daniel Lewis' Farm einlegen, wo die Rinder tierärztlich untersucht werden. Daniel ist währenddessen äußerst ablehnend und schroff, taut in einem Gespräch mit Tess aber auf und vertraut ihr an, dass er vor einigen Wochen seine Frau verloren hat und eigentlich keinen Menschen mehr sehen will. Auf Drover's Run will Jodi die sturmfreie Bude nutzen, um eine Party zu feiern. Sie hat die Rechnung jedoch ohne Becky gemacht, die in Abwesenheit der Älteren das Kommando übernommen hat und Jodis Gäste kurzerhand mit vorgehaltener Waffe vertreibt. Doch das war noch nicht alles: Auch Jodis Plan, die Nacht heimlich mit Craig zu verbringen, durchkreuzt Becky gnadenlos. Wiederholung am 09.02.2010 um 06:20 Uhr. 13:05 - 14:05 Uhr · Vox McLeods Töchter Um Drover's Run ein wenig in Schwung zu bringen, will Claire sich wieder mit Pferdezucht befassen. Sie wendet sich an Farmer Stan Dixon und bittet ihn, den edlen Hengst "Brave Jay" weiter ausbilden und dabei auch für die Zucht nutzen zu dürfen. Doch Stan ist an Australian Bloodlines gebunden, und die entsprechenden Verhandlungen führt Peter, dem Claire nicht unbedingt wiederbegegnen möchte. Was Claire nicht ahnt: Peter hat mit Harry Ryan einen Fünfjahresvertrag über Ausbildung und Zucht abgeschlossen, und Alex soll der Ausbilder sein. Als Alex jedoch davon erfährt, lehnt er den Job aus Solidarität gegenüber Claire ab. Daraufhin schließen sich die beiden zusammen und bekommen über Umwege doch noch die Möglichkeit zur Pferdezucht. Auch Tess will züchten: Alpakas. Der Zuchthengst Ronaldo soll ihre jungen Alpaka-Damen in den nächsten Tagen beglücken. Aufgrund ihrer Leseschwäche verabreicht Becky den Schafen unterdessen eine Überdosis eines Medikaments und bringt sie damit beinahe um. Der Schock reicht aus, um sie endlich zu bekehren: Sie verspricht, eine Abendschule zu besuchen und richtig lesen zu lernen. Wiederholung am 09.02.2010 um 07:15 Uhr. Dienstag, 09.02.2010 00:00 - 00:45 Uhr · Focus Gesundheit Die neuen Paradiese Nahe der südaustralischen Stadt Perth befindet sich die Halbinsel Margaret River. Sie ist bekannt als Surfer-Paradies und Weinanbaugebiet. Dennoch ist es den Einwohnern gelungen, ihre Region vor dem Massentourismus zu bewahren und Schutzgebiete für Delfine und Wale zu schaffen. Wiederholung um 16:45 Uhr. 12:10 - 13:05 Uhr · Vox McLeods Töchter Wegen einer Autopanne landen der junge Finn und seine Freunde Rowan, Michael, Greg und Sam eines Nachts unverhofft auf Drover's Run. Die Männer sind Stripper und waren auf dem Weg zu ihrem ersten Auftritt in Gungellan. Begeistert bekocht Jodi die gut gebauten Jungs, doch kurz darauf fällt einer nach dem anderen wegen Übelkeit aus: das Fleisch in Jodis Gericht war verdorben! Nun sucht Jodi hektisch nach einem Ersatz für die Jungs, soll der Gewinn des Abends doch Michaels krankem Bruder zugute kommen, der dringend einen Rollstuhl braucht. Nur unter Einsatz all ihres Charmes gelingt es den Frauen von Drover's Run, Terry, Alex, Nick, Jake und Craig für den Auftritt zu gewinnen. Mit vereinten Kräften studieren sie eine Bühnenshow ein, doch die darstellerischen und tänzerischen Darbietungen der Männer lassen zu wünschen übrig. Der Abend wird dennoch ein Riesenerfolg, und auch der Erlös kann sich sehen lassen. Voller Stolz übergibt Jodi den Betrag an Finn, der sich prompt verquatscht: Es gibt überhaupt keinen kranken Bruder, der einen Rollstuhl bräuchte. In Wahrheit wollen sich die Jungs mit dieser Masche einen Traumurlaub auf Bali finanzieren... Wiederholung am 10.02.2010 um 06:20 Uhr. 13:05 - 14:05 Uhr · Vox McLeods Töchter Während Jodi und Craig draußen im Whirlpool flirten, rauben Einbrecher das ganze Haus aus. Craig hatte den Dieben zuvor sogar noch geholfen, einen Tisch aus dem Haus zu tragen, da diese ihm erzählt hatten, sie würden die Bodendielen abschleifen und müssten deshalb die Möbel und selbst das Klavier kurzfristig nach draußen schaffen. Tess und Nick verladen bis in die späte Nacht tonnenweise Biosaatgut, während auch Wilgul total ausgeraubt wird. Kurz darauf hören die beiden in dem von Spediteur Charlie geliehenen Truck eine interessante Funkmeldung mit: Ein Mann bedankt sich für das schöne Klavier, das er vergangene Nacht erhalten hat. Den Scheck dafür will er Charlie so bald wie möglich zukommen lassen. Steckt der Spediteur mit den Einbrechern unter einer Decke? Wiederholung am 10.02.2010 um 07:15 Uhr. 14:50 - 15:20 Uhr · RTL Living Mark Olive: Outback Café Mark Olive fährt mit einem Hausboot den Murray River herunter, um traditionellen australischen Kochgeheimnissen auf die Spur zu kommen. In der heutigen Episode reist er in die Stadt Murray Bridge, im Süden Australiens, wo das Volk der Ngarrinddjeri den Sternekoch in ihr Wissen um natives Essen einweiht, darunter auch ein Mittel gegen Kater: wilde Beeren mit einem hohem Vitamin-C-Gehalt, die zusammen mit wildem Spinat Wunder bewirken sollen. Auch hier wird natürlich wieder von Mark Olive gekocht: Hühnchen und Emu mit dem Geschmack von Fluss-Minze, Zimt und dem rauchigen Aroma von Wüsten-Trauben. Außerdem nimmt er die Herausforderung an, innerhalb einer Stunde für 80 Personen ein Essen zu zaubern. 21:00 - 21:45 Uhr · Phoenix Menschen gegen Monster Die aufwendige dreiteilige BBC-Produktion 'Menschen gegen Monster' führt zurück in eine außergewöhnliche Phase der Menschheit: Die Ausbreitung des Homo Sapiens auf neue Erdteile. Sie führt in eine Zeit, in der die Menschen nach neuem Land und einem besseren Leben suchten. Der Namen, den die Engländer den "Aborigines" gaben, ist sachlich nicht ganz richtig: Lat. "ab origine" - "von Beginn an" waren die "Aborigines" nicht auf der Insel. Auch sie waren Einwanderer, die nur schon "etwas" früher nach Australien kamen. Vor ungefähr 65.000 bis 55.000 Jahren erreichen die ersten Menschen australischen Boden. Über die indonesische Timor-See kommend landeten sie im Norden des Kontinents - einem Erdteil, der seit 40 Millionen Jahren vom Rest der Welt isoliert war. Dichter, trockener Dschungel empfing die ersten Siedler. Auf der Suche nach Trinkwasser und Nahrung drangen sie immer weiter ins Innere des Kontinents vor. Dabei trafen die Vorfahren der Aborigines auf einige der außergewöhnlichsten Wesen, welche die Evolution hervorgebracht hatte: nashorngroße Beuteltiere wie das Diprotodon und die Riesenwombats - aber auch gigantische Raubtiere wie die bis zu sieben Meter lange Echse Megalania. Doch das Verhältnis zwischen Fauna und den Menschen stand unter keinem guten Stern. Ungefähr 5.000 bis 10.000 Jahre nach der Landung der ersten Menschen (also vor 45.000 bis 50.000 Jahren) starben australischen Kontinent 85 Prozent der großen Säugetiere, Riesenvögel und Reptilien aus. Über dieses Artensterben in Australien wird unter Wissenschaftlern heftig gestritten. Es geht dabei um die Frage, inwieweit das Verhalten der Menschen für den Kollaps des Ökosystems und das Aussterben der urzeitlichen Riesen verantwortlich ist. Das Besondere an dem Artensterben in Australien ist, dass bisher keine gravierenden Klimaschwankungen dafür verantwortlich gemacht werden konnten. War es also der Mensch, der die Riesentiere bejagte und ausrottete? Die Ur-Aboriginis waren exzellente Jäger und sie stellten Werkzeuge und Waffen her. Doch man geht davon aus, dass zu dieser Zeit die Waffentechnik nicht so weit entwickelt war, dass die Bejagung für eine Ausrottung "bis zum letzten Tier" in Frage kommen würden. Alleinig für das rote Riesenkänguru ist die Jagd durch die frühen Ureinwohner auch dokumentiert - es wurde zu ihrem wichtigsten Fleischlieferanten. Doch die Ureinwohner konnten auch gezielt mit dem Feuer umgehen. Es diente zum Braten von Wild, zum Signalgeben und nachts schützte es in der fremden Welt vor unbekannten, skurrilen Lebewesen. An keinem anderen Ort der Welt leben heute noch so viele giftige Schlangenarten, wie in Australien. Aber auch seltsame harmlose Tierarten begegneten den ersten Siedlern, wie der gewaltige Donnervogel Genyornis, der so groß wie ein afrikanischer Strauß ist und doppelt so schwer. Die frühen Siedler setzten Feuer im Kampf gegen die gefährlichen Tiere ein. Aber manche Brände gerieten vermutlich schnell außer Kontrolle: Australien war und ist ein ausgedörrter Kontinent. Bei Gewitter können die Buschfeuer heute noch riesige Dimensionen annehmen und über das trockene Land rasen. Übrig bleibt eine für immer veränderte Landschaft. Es wird vermutet, dass die häufigen Brände, die von den Vorfahren der Aborigines gelegt wurden, die Vegetation in Australien nachhaltig verändert haben. Vielleicht blieben durch die Feuer auch wichtige regelmäßige Regen aus, weite Gegenden wurden zu dieser Zeit zu Steppen oder Wüsten. Tiere, die sich nicht an die nährstoffärmere und weniger üppige Vegetation anpassen konnten, starben aus. Viele Giganten der Urzeit verschwanden von der Bildfläche. Logisch wäre nach dieser Theorie auch, dass die Veränderungen größere Tiere (mit einem höheren Nährstoffumsatz) härter getroffen hat, als klein Tiere. 21:45 - 22:00 Uhr · 3sat Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Als 1973 nach 14-jähriger Bauzeit das Opernhaus von Sydney eröffnet wurde, war es ein visionäres Gebäude. Besonders beeindruckend ist seine Fassade mit den mehr als eineinhalb Millionen lichtreflektierenden Fliesen. Der Architekt sah sein Werk, das bald kultureller Mittelpunkt Australiens wurde, jedoch nie. - Ein Film über das Opernhaus von Sydney und seinen Erbauer. 21:45 - 22:35 Uhr · Discovery Channel Die Regenjäger Die Erderwärmung verändert das Klima weltweit. Was sich bisher nur in den tropischen Zonen abspielte, Monsunregen, Zyklone, Überflutungen, betrifft auch immer mehr die gemäßigten Zonen, mit katastrophalen Auswirkungen. Menschenleben sind bedroht und die wirtschaftlichen Schäden erreichen alarmierende Ausmaße. In Australien führen Wissenschaftler eine umfassende Wetterstudie durch. In den tropischen Zonen des Northern Territory wollen sie das Wetterphänomen Monsun studieren und die Ergebnisse für eine bessere Vorhersage des Wetters auch in den gemäßigten Zonen aufbereiten. Mitwoch, 10.02.2010 03:20 - 04:05 Uhr · Discovery Channel Die Regenjäger Die Erderwärmung verändert das Klima weltweit. Was sich bisher nur in den tropischen Zonen abspielte, Monsunregen, Zyklone, Überflutungen, betrifft auch immer mehr die gemäßigten Zonen, mit katastrophalen Auswirkungen. Menschenleben sind bedroht und die wirtschaftlichen Schäden erreichen alarmierende Ausmaße. In Australien führen Wissenschaftler eine umfassende Wetterstudie durch. In den tropischen Zonen des Northern Territory wollen sie das Wetterphänomen Monsun studieren und die Ergebnisse für eine bessere Vorhersage des Wetters auch in den gemäßigten Zonen aufbereiten. 07:25 - 08:15 Uhr · Phoenix Menschen gegen Monster Die aufwendige dreiteilige BBC-Produktion 'Menschen gegen Monster' führt zurück in eine außergewöhnliche Phase der Menschheit: Die Ausbreitung des Homo Sapiens auf neue Erdteile. Sie führt in eine Zeit, in der die Menschen nach neuem Land und einem besseren Leben suchten. Der Namen, den die Engländer den "Aborigines" gaben, ist sachlich nicht ganz richtig: Lat. "ab origine" - "von Beginn an" waren die "Aborigines" nicht auf der Insel. Auch sie waren Einwanderer, die nur schon "etwas" früher nach Australien kamen. Vor ungefähr 65.000 bis 55.000 Jahren erreichen die ersten Menschen australischen Boden. Über die indonesische Timor-See kommend landeten sie im Norden des Kontinents - einem Erdteil, der seit 40 Millionen Jahren vom Rest der Welt isoliert war. Dichter, trockener Dschungel empfing die ersten Siedler. Auf der Suche nach Trinkwasser und Nahrung drangen sie immer weiter ins Innere des Kontinents vor. Dabei trafen die Vorfahren der Aborigines auf einige der außergewöhnlichsten Wesen, welche die Evolution hervorgebracht hatte: nashorngroße Beuteltiere wie das Diprotodon und die Riesenwombats - aber auch gigantische Raubtiere wie die bis zu sieben Meter lange Echse Megalania. Doch das Verhältnis zwischen Fauna und den Menschen stand unter keinem guten Stern. Ungefähr 5.000 bis 10.000 Jahre nach der Landung der ersten Menschen (also vor 45.000 bis 50.000 Jahren) starben australischen Kontinent 85 Prozent der großen Säugetiere, Riesenvögel und Reptilien aus. Über dieses Artensterben in Australien wird unter Wissenschaftlern heftig gestritten. Es geht dabei um die Frage, inwieweit das Verhalten der Menschen für den Kollaps des Ökosystems und das Aussterben der urzeitlichen Riesen verantwortlich ist. Das Besondere an dem Artensterben in Australien ist, dass bisher keine gravierenden Klimaschwankungen dafür verantwortlich gemacht werden konnten. War es also der Mensch, der die Riesentiere bejagte und ausrottete? Die Ur-Aboriginis waren exzellente Jäger und sie stellten Werkzeuge und Waffen her. Doch man geht davon aus, dass zu dieser Zeit die Waffentechnik nicht so weit entwickelt war, dass die Bejagung für eine Ausrottung "bis zum letzten Tier" in Frage kommen würden. Alleinig für das rote Riesenkänguru ist die Jagd durch die frühen Ureinwohner auch dokumentiert - es wurde zu ihrem wichtigsten Fleischlieferanten. Doch die Ureinwohner konnten auch gezielt mit dem Feuer umgehen. Es diente zum Braten von Wild, zum Signalgeben und nachts schützte es in der fremden Welt vor unbekannten, skurrilen Lebewesen. An keinem anderen Ort der Welt leben heute noch so viele giftige Schlangenarten, wie in Australien. Aber auch seltsame harmlose Tierarten begegneten den ersten Siedlern, wie der gewaltige Donnervogel Genyornis, der so groß wie ein afrikanischer Strauß ist und doppelt so schwer. Die frühen Siedler setzten Feuer im Kampf gegen die gefährlichen Tiere ein. Aber manche Brände gerieten vermutlich schnell außer Kontrolle: Australien war und ist ein ausgedörrter Kontinent. Bei Gewitter können die Buschfeuer heute noch riesige Dimensionen annehmen und über das trockene Land rasen. Übrig bleibt eine für immer veränderte Landschaft. Es wird vermutet, dass die häufigen Brände, die von den Vorfahren der Aborigines gelegt wurden, die Vegetation in Australien nachhaltig verändert haben. Vielleicht blieben durch die Feuer auch wichtige regelmäßige Regen aus, weite Gegenden wurden zu dieser Zeit zu Steppen oder Wüsten. Tiere, die sich nicht an die nährstoffärmere und weniger üppige Vegetation anpassen konnten, starben aus. Viele Giganten der Urzeit verschwanden von der Bildfläche. Logisch wäre nach dieser Theorie auch, dass die Veränderungen größere Tiere (mit einem höheren Nährstoffumsatz) härter getroffen hat, als klein Tiere. Wiederholung um 19:15 Uhr. 12:10 - 13:05 Uhr · Vox McLeods Töchter Nachdem Tess auf der Internetseite "Urlaub auf dem Land" für Drover's Run geworben hat, tauchen mit Gabi, Paul und ihrer 15-jährigen Tochter Skye schon bald die ersten Gäste auf. Neben viel Arbeit bringt das jedoch auch eine Menge Ärger ein: Die frühreife Skye und der Schafscherer Marty planen ein Schäferstündchen, doch Paul bekommt Wind davon und verständigt sofort die Polizei. Unterdessen muss Meg traurig erkennen, dass es an der Zeit ist, Jodi ihre eigenen Wege gehen zu lassen: Alberto ist aus Italien zurückgekehrt und hat Jodi einen Heiratsantrag gemacht. Überstürzt fahren die beiden daraufhin in die Stadt, um sich eine Wohnung zu suchen. Wird Jodi Drover's Run tatsächlich verlassen? Wiederholung am 11.02.2010 um 06:20 Uhr. 13:05 - 14:05 Uhr · Vox McLeods Töchter Peter Johnson setzt alle Hebel in Bewegung, um Claire und Alex zu schaden. Unter anderem hängt er einen Unfall, den Alex vor Jahren verursacht hat, an die große Glocke und bewirkt dadurch, dass einige Pferdebesitzer ihre Tiere nicht mehr von Claire und Alex ausbilden lassen wollen. Es kommt zu einer Prügelei zwischen Alex und Peter. Stallbesitzer Race Hayley verlangt, dass Peter und Claire ein Wettrennen austragen, wer von ihnen den Ausbildungsvertrag von ihm bekommt. Claire liegt zunächst in Führung, doch dann stürzt sie und der Vertrag geht an Peter. Alex sucht unterdessen das damalige Unfallopfer Stefan van Amstel auf und bietet ihm Schweigegeld an ... Wiederholung am 11.02.2010 um 07:15 Uhr. 23:10 - 23:45 Uhr · RTL Living Survival - Kampf ums Überleben Seit über 20.000 Jahren leben die australischen Ureinwohner, die Aborigines, im Northern Territory. Bereitwillig zeigen die Jäger Ray Mears ihre Kniffe und Tricks, mit denen sie ihr Überleben in dieser abgelegenen, 97.000 Quadratkilometer großen Region im Norden Australiens sichern. "Im Northern Territory ist es glühend heiß wie in einem Backofen. Es ist fast unmöglich, Essbares oder Wasser finden. Abgesehen von angriffslustigen Salzwasserkrokodilen und Moskitoschwärmen sind dort neun der zehn gefährlichsten Giftschlangenarten zu Hause", sagt Ray Mears. Touristen ist es verboten, dieses Gebiet zu betreten. Ray folgt den Spuren einer Besatzung der australischen Luftwaffe. Mit ihrem Flugzeug stürzten die Männer 1942 in den Sümpfen des Northern Territory ab. Die drei Soldaten waren 33 Tage lang in der Wildnis unterwegs, bevor sie von einem Aborigine gefunden und gerettet wurden. Zuerst warteten die Männer acht Tage lang an der Absturzstelle auf Rettung. Als die Hilfe ausblieb, bauten sie sich ein Floß und fuhren einen Fluss hinab. Ständig belauert von Krokodilen, gelang es den Männern nur selten an Land zu kommen. Wasser oder Essen waren kaum zu finden. Die Qualen wurden so groß, dass die Soldaten den Selbstmord ins Auge fassten. Ray rekonstruiert diese unglaubliche Geschichte und spricht mit Phil Bronk, dem letzten heute noch lebenden Mitglied der Crew. Ray zeigt zudem die Überlebensmechanismen der Aborigines. Donnerstag, 11.02.2010 12:10 - 13:05 Uhr · Vox McLeods Töchter Claire und Tess wollen auf einer Tierauktion in der Stadt einige Rinder verkaufen. In der Nacht vor der Auktion werden die Tiere jedoch heimlich gefüttert, so dass Claire sie nicht mehr verkaufen kann, da sie zusätzlich Gewicht aufgenommen haben. Nun müssen die beiden Frauen alle Tiere wieder verladen und zurück nach Drover's Run bringen. Natürlich verdächtigt Claire sofort ihre Erzfeindin Sandra Kinsella, die sie am Vortag in der Stadt getroffen hat. Nach Albertos Motto "Wer viel gibt, bekommt viel zurück" veranstalten er und Jodi völlig abgebrannt eine Party. Auf ihre Gäste können sie jedoch lange warten, denn auf Drover's Run wurden alle Kälber geklaut. Wieder verdächtigt man Sandra, doch wie soll man ihr den Diebstahl nachweisen? Da kommt den Frauen von Drover's die rettende Idee: Sie müssen die Kälber lediglich mit ihren Müttern zusammenbringen, um zu beweisen, dass sie von ihrer Farm stammen. Dazu müsste man die Kälber aber zunächst von Sandras Farm entführen ... Wiederholung am 12.02.2010 um 06:20 Uhr. 13:05 - 14:05 Uhr · Vox McLeods Töchter Jodis und Albertos Traum von einem Leben in der Stadt endet jäh, als beide ihren Job und daraufhin auch noch ihre Wohnung verlieren. Völlig pleite kehren sie nach Drover's Run zurück, wo sie von Meg mit offenen Armen empfangen werden. Claire hat Schwierigkeiten beim Hindernisspringen. Tess macht ihrer Schwester klar, dass die Probleme vor allem an dem psychischen Ballast liegen, den sie mit sich herumträgt. Und tatsächlich: Nachdem Claire Fotos, Briefe und andere Erinnerungsstücke verbrannt hat, läuft das Springreiten schon deutlich besser. Während Tess und Nick Bio-Weizen säen, vernichtet Harry sein Unkraut mit der chemischen Keule und gefährdet damit Nicks und Tess' Saat. Um ihn daran zu hindern, weiter Gift zu spritzen, klauen die beiden deshalb kurzerhand seinen Hubschrauber. Der daraufhin eskalierende Streit kann erst bei einem von Tess initiierten gemeinsamen Abendessen aus der Welt geschafft werden. Endlich herrscht wieder gute Stimmung, doch als Liz bemerkt, dass Nick und Tess sich näherkommen, gibt sie Tess ausdrücklich zu verstehen, dass sie Nick in Ruhe lassen soll ... Wiederholung am 12.02.2010 um 07:15 Uhr. 19:45 - 20:15 Uhr · RTL Living Survival - Kampf ums Überleben Seit über 20.000 Jahren leben die australischen Ureinwohner, die Aborigines, im Northern Territory. Bereitwillig zeigen die Jäger Ray Mears ihre Kniffe und Tricks, mit denen sie ihr Überleben in dieser abgelegenen, 97.000 Quadratkilometer großen Region im Norden Australiens sichern. "Im Northern Territory ist es glühend heiß wie in einem Backofen. Es ist fast unmöglich, Essbares oder Wasser finden. Abgesehen von angriffslustigen Salzwasserkrokodilen und Moskitoschwärmen sind dort neun der zehn gefährlichsten Giftschlangenarten zu Hause", sagt Ray Mears. Touristen ist es verboten, dieses Gebiet zu betreten. Ray folgt den Spuren einer Besatzung der australischen Luftwaffe. Mit ihrem Flugzeug stürzten die Männer 1942 in den Sümpfen des Northern Territory ab. Die drei Soldaten waren 33 Tage lang in der Wildnis unterwegs, bevor sie von einem Aborigine gefunden und gerettet wurden. Zuerst warteten die Männer acht Tage lang an der Absturzstelle auf Rettung. Als die Hilfe ausblieb, bauten sie sich ein Floß und fuhren einen Fluss hinab. Ständig belauert von Krokodilen, gelang es den Männern nur selten an Land zu kommen. Wasser oder Essen waren kaum zu finden. Die Qualen wurden so groß, dass die Soldaten den Selbstmord ins Auge fassten. Ray rekonstruiert diese unglaubliche Geschichte und spricht mit Phil Bronk, dem letzten heute noch lebenden Mitglied der Crew. Ray zeigt zudem die Überlebensmechanismen der Aborigines. Freitag, 12.02.2010 09:55 - 11:30 Uhr · Discovery HD Discovery Atlas Australien ist eine der jüngsten Nationen der Welt und gleichzeitig die Heimat einer der ältesten Zivilisationen. Ein Tänzer und Künstler, ein Lebensretter, ein Seemann, ein Rancher, ein Aborigine, ein Frachter-Kapitän und ein Zugfahrer stellen ihr Land vor. Wiederholung um 17:30 Uhr / ZDF neo. 12:10 - 13:05 Uhr · Vox McLeods Töchter Sergeant Frank überbringt Claire ein Schreiben von Australian Bloodlines, die Drover's Run beschlagnahmen wollen, weil Claire angeblich ihren Vertrag nicht gekündigt hat. Das hat Claire aber sehr wohl getan - doch Peter hat die Kündigung nicht weitergereicht und behauptet nun, er habe diese nie erhalten. Was bezweckt er damit? Tess hat nicht den Mut, Nicks Werben nachzugehen - hat ihr doch Nicks Mutter Liz deutlich klargemacht, dass sie etwas gegen die Verbindung hat und lieber Sally Clements an Nicks Seite sähe. Vielleicht weiß die Hellseherin Miranda Rat? Auch Claire wendet sich an Miranda, die ihr auf den Kopf zusagt, dass sie schwanger ist. Das ist nun wirklich das Letzte, was Claire gebrauchen kann ... Wiederholung am 15.02.2010 um 06:20 Uhr. 13:05 - 14:00 Uhr · Vox McLeods Töchter Claire ist schwanger - und ausgerechnet Peter Johnson ist der Vater. Dennoch will sie ihrem Kind eine intakte Familie bieten und denkt darüber nach, es noch einmal mit Peter zu versuchen. Auch glaubt sie, Drover's Run auf diese Weise retten zu können, denn Peter hält ihr Kündigungsschreiben an Australian Bloodlines noch immer unter Verschluss. Schon bald wird Claire jedoch klar, dass zwischen ihr und Peter keine Gemeinsamkeiten mehr bestehen. Sie beendet dieses Kapitel ihres Lebens, muss Peter aber beim Stockman's Challenge noch einmal wiedersehen und sogar gegen ihn antreten. Beim Rennen stürzt Claire jedoch schwer, und Peter bekommt mit, wie Tess die Sanitäter über Claires Schwangerschaft informiert. Wiederholung am 15.02.2010 um 07:15 Uhr. 14:00 - 14:30 Uhr · RTL Living Survival - Kampf ums Überleben Seit über 20.000 Jahren leben die australischen Ureinwohner, die Aborigines, im Northern Territory. Bereitwillig zeigen die Jäger Ray Mears ihre Kniffe und Tricks, mit denen sie ihr Überleben in dieser abgelegenen, 97.000 Quadratkilometer großen Region im Norden Australiens sichern. "Im Northern Territory ist es glühend heiß wie in einem Backofen. Es ist fast unmöglich, Essbares oder Wasser finden. Abgesehen von angriffslustigen Salzwasserkrokodilen und Moskitoschwärmen sind dort neun der zehn gefährlichsten Giftschlangenarten zu Hause", sagt Ray Mears. Touristen ist es verboten, dieses Gebiet zu betreten. Ray folgt den Spuren einer Besatzung der australischen Luftwaffe. Mit ihrem Flugzeug stürzten die Männer 1942 in den Sümpfen des Northern Territory ab. Die drei Soldaten waren 33 Tage lang in der Wildnis unterwegs, bevor sie von einem Aborigine gefunden und gerettet wurden. Zuerst warteten die Männer acht Tage lang an der Absturzstelle auf Rettung. Als die Hilfe ausblieb, bauten sie sich ein Floß und fuhren einen Fluss hinab. Ständig belauert von Krokodilen, gelang es den Männern nur selten an Land zu kommen. Wasser oder Essen waren kaum zu finden. Die Qualen wurden so groß, dass die Soldaten den Selbstmord ins Auge fassten. Ray rekonstruiert diese unglaubliche Geschichte und spricht mit Phil Bronk, dem letzten heute noch lebenden Mitglied der Crew. Ray zeigt zudem die Überlebensmechanismen der Aborigines. 15:15 - 16:00 Uhr · RBB Mit dem Zug zum Great Barrier Reef Vom Paradies der Surfer an Queenslands Goldküste bis hinauf in den tropischen Regenwald im Norden Australiens führt Robert Hetkämpers Zugreise durch Down Under. Der Sunlander Express verkehrt auf alter, romantischer Strecke zwischen Brisbane und der australischen Tropenmetropole Cairns, dem Ausgangspunkt für Tauchtouren ins Great Barrier Reef. Samstag, 13.02.2010 08:40 - 09:00 Uhr · Super RTL Katrin und die Welt der Tiere Katrin hat Geburtstag. Ihre Freundin Caroline überrascht sie mit einem Verkehrsschild aus Australien. "Kanagaroo X-ing" steht drauf, was so viel heißt wie "Achtung Kängurus überqueren die Straße". Katrins Neugier auf die Beuteltiere ist geweckt. Wie leben sie? Was essen sie? Ob Onkel Andreas ihr etwas über die Tiere erzählen kann? 09:30 - 10:00 Uhr · RTL Living Survival - Kampf ums Überleben Seit über 20.000 Jahren leben die australischen Ureinwohner, die Aborigines, im Northern Territory. Bereitwillig zeigen die Jäger Ray Mears ihre Kniffe und Tricks, mit denen sie ihr Überleben in dieser abgelegenen, 97.000 Quadratkilometer großen Region im Norden Australiens sichern. "Im Northern Territory ist es glühend heiß wie in einem Backofen. Es ist fast unmöglich, Essbares oder Wasser finden. Abgesehen von angriffslustigen Salzwasserkrokodilen und Moskitoschwärmen sind dort neun der zehn gefährlichsten Giftschlangenarten zu Hause", sagt Ray Mears. Touristen ist es verboten, dieses Gebiet zu betreten. Ray folgt den Spuren einer Besatzung der australischen Luftwaffe. Mit ihrem Flugzeug stürzten die Männer 1942 in den Sümpfen des Northern Territory ab. Die drei Soldaten waren 33 Tage lang in der Wildnis unterwegs, bevor sie von einem Aborigine gefunden und gerettet wurden. Zuerst warteten die Männer acht Tage lang an der Absturzstelle auf Rettung. Als die Hilfe ausblieb, bauten sie sich ein Floß und fuhren einen Fluss hinab. Ständig belauert von Krokodilen, gelang es den Männern nur selten an Land zu kommen. Wasser oder Essen waren kaum zu finden. Die Qualen wurden so groß, dass die Soldaten den Selbstmord ins Auge fassten. Ray rekonstruiert diese unglaubliche Geschichte und spricht mit Phil Bronk, dem letzten heute noch lebenden Mitglied der Crew. Ray zeigt zudem die Überlebensmechanismen der Aborigines. 11:00 - 12:30 Uhr · ZDF neo Discovery Atlas Australien ist eine der jüngsten Nationen der Welt und gleichzeitig die Heimat einer der ältesten Zivilisationen. Ein Tänzer und Künstler, ein Lebensretter, ein Seemann, ein Rancher, ein Aborigine, ein Frachter-Kapitän und ein Zugfahrer stellen ihr Land vor. 11:20 - 12:15 Uhr · Discovery HD Die größten Feste der Welt Einmal im Jahr findet das Garma-Kulturfestival statt: eine einzigartige Gelegenheit, die Rituale einer der ältesten Kulturen der Welt zu erleben. Für die Ureinwohner des Arnhem-Landes in Australien ist es das jährliche Familientreffen, zu dem mitten im Busch bis zu 1000 Menschen zusammenkommen. Die farbenfrohen Aufnahmen geben dem Betrachter das Gefühl, die Aboriginal-Kultur unmittelbar mitzuerleben. 18:45 - 19:15 Uhr · SR Der Teufel in der Arche Es gab eine Zeit vor über 100.000 Jahren, da bestand die Tierwelt Australiens aus riesigen Tieren. Zu dieser Zeit gab es aber auch den kleinen Beutelteufel. Die Riesen starben vor 50.000 Jahren plötzlich aus. Der Beutelteufel aber überlebte - bis heute. Doch jetzt scheinen seine Tage gezählt zu sein. Sonntag, 14.02.2010 04:40 - 06:25 Uhr · MGM Kelly, der Bandit Der irische Rebell Ned Kelly (Mick Jagger) lebt mit seiner Familie in Australien. Dort soll seine Mutter (Clarissa Kaye) wegen einer gefälschten Mordanklage hinter Gitter. Ned bietet seine eigene Freiheit im Tausch gegen die seiner Mutter an. - Packendes Rebellenepos mit dem 'Rolling Stones'-Sänger. 06:00 - 06:15 Uhr · 3sat Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Als 1973 nach 14-jähriger Bauzeit das Opernhaus von Sydney eröffnet wurde, war es ein visionäres Gebäude. Besonders beeindruckend ist seine Fassade mit den mehr als eineinhalb Millionen lichtreflektierenden Fliesen. Der Architekt sah sein Werk, das bald kultureller Mittelpunkt Australiens wurde, jedoch nie. - Ein Film über das Opernhaus von Sydney und seinen Erbauer. 06:55 - 07:40 Uhr · DMAX Crocodile Hunter Für "Szenen mit Biss" haben Steve Irwin und seine Ehefrau Terri eine bunte Mischung amüsanter und spannender Szenen zusammengestellt, die unter Garantie niemanden kalt lassen werden. Der Blick hinter die Kulissen von "Crocodile Hunter - Im Angesicht der Bestie" offenbart, dass bei Dreharbeiten mit lebenden, wilden Tieren nicht immer alles glatt läuft und unvorhergesehene Pannen an der Tagesordnung sind. Da vergessen Terri und Steve schon mal ihren Text, fallen von Bäumen oder werden von Echsen und Schlangen gebissen. Manchmal kommt es aber auch vor, dass ihre Filmausrüstung Krokodilen, Luchsen oder Tasmanischen Teufeln zum Opfer fällt. Neben den gesammelten Werken in Sachen Pleiten, Pech und Pannen zeigen die Ausschnitte von "Szenen mit Biss" aber auch, wie viel Mut und Erfahrung es braucht, um eindrucksvolle Szenen zu drehen - wie sie Steve und seinem Team immer wieder gelingen. Der Naturschützer und Reptilienexperte Steve Irwin zeigt spektakuläre Bilder von der Rettung gefährdeter Tiere in Australien und in aller Welt. Sein besonderes Interesse gilt dabei Krokodilen und Schlangen, mit denen ihn sein Vater von Kindesbeinen an vertraut gemacht hat. · Alle Angaben ohne Gewähr und Anspruch auf Vollständigkeit · Kommentare
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